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Logos und Patches

T-Com und T Home
Stiftungslogo
Meisterschaftssterne
Erkennungsmerkmale - Besonderheiten

 

T-Com / T-Home


Von 2006 bis 2009 war T-Home (in der Saison 2006/07 zuerst noch unter dem alten Namen T-Com)
offizieller Sponsor der 1. und 2. Fußball-Bundesliga, das T-Home-Logo war auf jedem Fußball-Trikot
der Mannschaften aus beiden Ligen auf dem linken Ärmel zu sehen. Außerdem hätte die Deutsche
Telekom gegen einen Aufpreis das Recht gehabt, den Markennamen "Bundesliga" in "T-Home Bundesliga"
zu ändern, wie dies z. B. in Österreich der Fall ist („tipp3-Bundesliga powered by T-Mobile“).
Auf dieses Recht wurde aber in Rücksprache mit der Deutschen Fußball-Liga verzichtet.

T Com in der Saison 2006/07


T Home 2007/08  und 2008/09.

 

Stiftungslogo

Zierte alle Trikots der Saison 2009/10. Das Logo der Bundesliga-Stiftung.
Die insgesamt 36 Klubs der Bundesliga und 2. Liga werben in der anstehenden Saison für die Bundesliga-Stiftung.
Auf den Trikotärmeln aller Profis wird das herzförmige Logo der im Januar 2009 gegründeten sozialen Einrichtung
des Profi-Fußballs platziert sein. "Die Bundesliga wird ihrer Verantwortung in vielfältiger Weise gerecht.
Wenn das Stiftungslogo nun auf allen Trikots sichtbar ist, unterstreicht dies einmal mehr, welchen Stellenwert
soziales Engagement für uns hat", erklärte Ligapräsident Reinhard Rauball.
Im Sinne einer gezielten Hilfe für Bedürftige und Menschen in Not bündelt die Bundesliga-Stiftung
die Kräfte des Profi-Fußballs. "Wir wollen helfen, fördern und nachhaltig wirken. Im Bewusstsein
seiner exponierten Stellung will der Profi-Fußball künftig noch intensiver Brücken bauen", sagte
Tom Bender, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung.
Die Bundesliga-Stiftung engagiert sich in den Bereichen Kinder, Integration, Menschen mit
Behinderung und Athleten anderer Sportarten. Für besondere Aufmerksamkeit, vor allem durch
den Einsatz begleitender Werbe-Spots, sorgte am 19. Spieltag der vergangenen Saison die Aktion
"Sportler für Sportler" zu Gunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe.


Meisterschaftssterne

in Deutschland existieren zwei verschiedene Systematiken, nach denen Meistersterne vergeben werden. Eine Regelung wurde
von der Deutschen Fußball Liga zur Saison 2004/05 eingeführt und gilt nur bindend für diejenigen Vereine, die sich derzeit in den
Bundesligen befinden. Eine zweite Regelung wurde vom Deutschen Fußball-Bund zur Saison 2005/06 eingeführt. Die
DFB-Regelung wird von der DFL allerdings abgelehnt und gilt daher nur für Vereine außerhalb des direkten Einflussbereichs der
DFL, das heißt also für Vereine, die sich derzeit in der 3. Liga oder darunterliegenden Spielklassen befinden.
Unter die DFL-Regelung fallen nur Meisterschaften, die in der Fußball-Bundesliga errungen wurden (also Meistertitel in der
Bundesrepublik Deutschland seit 1964). Da die deutsche Bundesliga in ihrer Geschichte neben einer dominierenden Mannschaft
(FC Bayern München) mehrere Vereine mit einer vergleichsweise geringen Anzahl an Meisterschaften aufweist, entschied sich
die DFL zu einer ungewöhnlichen Verteilung:

• Ab drei Meisterschaften: ein Stern
• Ab fünf Meisterschaften: zwei Sterne
• Ab zehn Meisterschaften: drei Sterne
• Ab zwanzig Meisterschaften: vier Sterne

Die Tatsache, dass dieses System nur auf Bundesliga-Meisterschaften angewendet wird, führte zu einer breiten Kritik von Vereinen,
die DDR-Oberliga-Meisterschaften und Meisterschaften vor der Einführung der Fußball-Bundesliga errungen haben. Kritisiert wurde
die Regelung vor allem durch den BFC Dynamo (zehn Meistertitel in der DDR-Oberliga), aber auch von anderen Mannschaften.
So wurde am 18. März 2005 auf der DFB-Präsidiumssitzung unter dem Vorbehalt der Zustimmung der DFL der Beschluss gefasst,
dass auch allen Deutschen Meistern vor 1963 und allen DDR-Meistern die Möglichkeit eingeräumt werden solle, Sterne entsprechend
der obigen Wertung auf ihren Trikots zu führen.
Die DFL lehnte diesen Antrag jedoch ab. Zwar gab sie auch eine entsprechende Empfehlung an den Deutschen Fußball-Bund
weiter, dieser wurde vom DFB jedoch nicht gefolgt. Für Mannschaften tieferer Spielklassen als der 2. Bundesliga hat der DFB am
19. Juli 2005 eine neue Regelung für vor 1963 oder in der DDR errungene Meisterschaften beschlossen: Demnach dürfen Vereine mit mindestens einem solchen Titel einen einzelnen Stern über dem Vereinsemblem tragen, der optional in seiner Mitte die Zahl der
errungenen Meistertitel (vor 1963/64 oder DDR-Titel) tragen kann. Diese Regelung gilt allerdings nur für Vereine außerhalb der 1. und 2. Bundesliga.
Seit 2009 dürfen die Trikots von Rot-Weiß Erfurt und dem 1. FC Magdeburg auch einen Stern tragen. Dies beschloss der DFB auf Grund
der von den Klubs gewonnenen DDR-Meisterschaften. Erfurt gewann 1954 und 1955 die DDR-Meisterschaft und Magdeburg gewann
1972, 1974 und 1975 den DDR-Titel.
Abweichend von beiden Regelungen trägt die SpVgg Greuther Fürth weiterhin drei Sterne im Logo (als Zeichen für die vom Vorgängerverein Spielvereinigung Fürth 1914, 1926 und 1929 errungenen drei Meistertitel). Auf den Trikots muss Fürth jedoch ein abweichendes Logo
ohne Sterne tragen.
Quelle Wikipedia. Abgerufen am 9. September 2013

 

Bayern München 4 Sterne für 20 und mehr Meisterschaften


 
 


Erkennungsmerkmale -  Besonderheiten


Die Pins der Saison 1998/99 haben unten rechts einen Zacken.

 





 

letzte Aktualisierung  13.05.2014 15:30

 

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